Über uns

Anfänge und Heute

Spandauer Eltern wollten, dass ihre Kinder in der Schule christlich geprägt erzogen werden. So kam man ins Gespräch mit dem Christburg Campus e. V. (damals FESB e. V.) und schnell war die Idee des ersten "Ablegers" geboren. Im August 2006 begann die erste 1. Klasse den Schulunterricht mit sieben Mädchen, drei Jungen und einer Lehrerin. Ein Jahr später wurden weitere 20 Kinder eingeschult und der Hort begann mit seiner Arbeit.

 

Die Immanuel-Grundschule ist seit ihrer Gründung staatlich genehmigt, da der Schulträger staatlich anerkannt ist.

 

Standort für die ersten beiden Jahre war zunächst die Josua-Gemeinde in der Bismarckstraße. Im Juli 2008 ist die Immanuel-Grundschule umgezogen. Die neuen Räume befinden sich in der Stadtrandstraße 465. Mit diesem Umzug verfügen wir nicht nur über ein eigenes Gebäude, sondern auch über viel mehr Räume als vorher. Diese Erweiterung bietet nun Freiraum für die derzeit mehr als 130 Kinder.

 

Namensgeber Immanuel (0 bis circa 33 n. Chr.)

Lehrender Christus, mit vorgestreckten Händen. 1922. Kohle auf festem Papier (aus einem Skizzenblock). 51 x 27 cm Unten rechts mit Bleistift signiert: E Barlach. Unten links datiert: 27 2 22.
Lehrender Christus, mit vorgestreckten Händen. 1922. Kohle auf festem Papier (aus einem Skizzenblock). 51 x 27 cm Unten rechts mit Bleistift signiert: E Barlach. Unten links datiert: 27 2 22.

Geboren wurde Immanuel (hebräisch: „Gott ist mit uns“) auf einer Reise seiner Eltern zwecks Volkszählung. Immanuel, genannt Jesus, war das erste Kind von Maria, zusätzlich Gottes Sohn, und wurde von seinem irdischen Vater Josef adoptiert. Bereits im Kleinkindalter wurde sein Leben bedroht. Ein König, der Angst vor Machtverlust hatte, ließ aufgrund einer Prophetie alle männlichen Kleinkinder ermorden. Diesem Völkermord entging der kleine Jesus.

 

Mit 30 Jahren begann er als Wanderprediger im Namen seines himmlischen Vaters, mit dem er eins war, innere und äußere Krankheiten zu heilen. Den Ausgestoßenen seiner Zeit schenkte er unermesslich viel Liebe und Bedeutung. Er diskutierte mit der religiösen Elite und versuchte, ihre Sichtweisen auf Gott zu korrigieren.

 

Seine klare Aussage, Gottes Sohn zu sein, führte zu einem Mordkomplott gegen ihn. Jesus wurde am Kreuz hingerichtet. Er leistete keinen Widerstand, obwohl er bereits bewiesen hatte, dass er alle Mächte des Himmels und der Erde beherrschte. Aus Liebe gab er sich hin.

 

Wider Erwarten seiner Jünger stand er, der Christus, am dritten Tage nach seiner Hinrichtung vom Tod auf. Viele Zeugen sahen ihn, bevor er schließlich zu seinem Vater in den Himmel ging. Danach schickte er seinen Nachfolgern den Heiligen Geist, den Fürsprecher und Tröster.

 

 

Obwohl sich Jesus während seines Lebens auf der Erde nur im Nahen Osten bewegte, hat sich sein Wirkungskreis über die Jahrhunderte rasend schnell vergrößert. Heute bilden seine Nachfolger die größte Religionsgemeinschaft weltweit und sind vermutlich in jedem Land der Erde vertreten -- selbst dort, wo sie für ihr Bekenntnis schwere Verfolgung und Tod erleiden.